Archiv für die Kategorie „Karlsruhe“

KIT in vollem Glanz.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Dass sich an unserer Universität diverse schöne Plätze finden, hat Michael unter anderem mit Bildern wie ‘Den Gefallenen’ und ‘Alma Mater’ gezeigt. Die vier Hochhäuser, die sich auf dem Campus befinden, hätte ich jedoch nicht zwingend dazu gezählt. Ins richtige Licht gerückt wirken sie allerdings auch ganz ansehnlich. Das Bild entstand am gleichen Abend wie das vorherige.
Ohne besonderen Grund möchte ich außerdem auf folgendes Photo verweisen: ‘Bild-gebend’

IMG_9878_79_80_tonemapped1

HDR Sunset.

Dienstag, 13. Juli 2010

Oft habe ich es probiert. Selten ist es mir gelungen. Ein Bild vom wolkenbehangenen, lichtdurchfluteten Himmel so als High Dynamic Range (HDR) Photo aufzunehmen, dass ich zufrieden damit bin. Doch am gestrigen Abend, als das Gewitter innehielt um die letzten Sonnenstrahlen durchbrechen zu lassen, herrschten die perfekten Rahmenbedingungen. Hier ist das Ergebnis.

IMG_9875_6_7_tonemapped

Kontrastprogramm.

Montag, 12. Juli 2010

Nach einigen Photos, die sich mit der Natur beschäftigten und darum weitestgehend grün dominiert waren (von dem roten Cola-Fleck im letzten Bild mal abgesehen) kommt heute mal wieder etwas ganz anderes. Die Betonunterführung stellt jedoch nicht nur einen Gegensatz zu den letzten Posts dar, sondern auch einen Kontrast zu der Hitze, die momentan in Karlsruhe herrscht. Da ist es kein Wunder, dass sich die Schaufensterpuppen in dem kühlen Tunnel niedergelassen haben. Das Photo stammt aus dem gleichen Shoot wie ‘Jünger werden’.

IMG_9431_2_3_tonemapped_filtered_pxdc-1000

Tilt Shift.

Montag, 7. Juni 2010

Ich bin mir nicht sicher ob wir schon einmal ein Tilt Shift Photo online gestellt haben. In jüngster Zeit wurde dieser Effekt durch die Anzeigenkampagne eines großen Deutschen Telefon- und Internetanbieters bekannt. Durch relativ simple Schärfenregulation und Erhöhung der Sättigung entsteht dabei der “Modelleisenbahneffekt”.
In Wirklichkeit stammt dieses Bild natürlich nicht von einem Modell, sondern vom Karlsruher Turmberg.

tilt shift

Aging.

Sonntag, 14. März 2010

Gerade habe ich meine Vinyl-Version vom weissen Album der Beatles wiederentdeckt. Dazu passt Kaffee.

Wer häufiger bildgebend.de besucht wird einige Änderungen bemerkt haben. Einerseits wurde das Design gründlich überarbeitet, wobei wir unserem minimalistischen Ansatz weiterhin treu bleiben. Endlich wurde die Seite vollständig lokalisiert. Darüberhinaus tauchen in der Navigationsleiste Autorenseiten auf. Die umfangreichste und möglicherweise am wenigsten offensichtliche Änderung betrifft allerdings die Bilder selber. Einfach mal draufklicken. Für die viele Arbeit und ein geopfertes Wochenende möchte ich Christian ausdrücklich danken.

Das heutige Bild ist in den letzten Wochen irgendwann zwischen zwei Schneefällen entstanden und zeigt einen Teil der 1846 eröffneten Karlsruher Kunsthalle.

Andere Zeiten.

Montag, 1. Februar 2010

Weil ich die letzten Wochen nicht dazu gekommen bin, gibt es heute zwei neue, ziemlich unterschiedliche Bilder. Das erste ist bei “Das Fest” im letzten Sommer enstanden, wohingegen das zweite Bild irgendwann im Frühjahr aufgenommen wurde. Beides in jedem Fall besser als die Temperaturen, die im Moment draußen so herrschen.

Alma Mater.

Freitag, 1. Januar 2010

Ich weiß, dass alles mit allem zusammenhängt, und sei es um fünf, sieben oder noch mehr Ecken. Ich weiß, dass die Geschichte nicht nur ein heiloses Chaos ist, sondern auch eine Ansammlung derart verblüffender Meisterleistungen und Heldentaten, dass ich es als Ehre empfinde, die DNA-Struktur der übrigen Menschheit zu teilen. Ich weiß, dass man sich auf das Schöne und Gute konzentrieren muss, denn sonst ist man verloren. Ich weiß, dass Schnelligkeit nicht immer mit dem Sieg belohnt wird und Klugheit nicht unbedingt mit Reichtum, weshalb man genießen soll, was das Leben einem bietet. Ich weiß, dass ich Zimt nicht als selbstverständlich hinnehmen darf. [...] Ich weiß, dass ich mir im Lauf des letzten Jahres hundertmal widersprochen habe und die Geschichte sich tausendmal widersprochen hat. Ich weiß, dass man immer ja zu Abenteuern sagen soll, weil man sonst ein todlangweiliges Leben führt.
A.J. Jacobs, Britannica & ich, List, 2009

Zugegeben: mit dem Zitat hab ich es mir heute besonders einfach gemacht. Aber weil es mich froh stimmt und das ein guter Start in 2010 ist hoffe ich, dass es euch genauso geht . Mögen eure Wünsche in Erfüllung gehen.

Aus der Kälte…

Montag, 21. Dezember 2009

«Liebe, es ist nicht einfach zu schreiben bei dieser Kälte. Minus 70 Grad unter Null und kein Schutz außer unserem Zelt. [...] Das schlimmste an der Situation ist, dass ich Dich nicht wieder sehen werde.»

So schrieb der britische Polarforscher Robert Falcon, in seinen letzten Briefen, die er mit der Überschrift “An meine Witwe” versah.

Ganz so kalt war es nicht, als Micha und ich – immerhin auch bei 2 stelligen Minustemperaturen – uns gestern auf den Weg machten, das verschneite Karlsruhe zu photographieren. Nebenbei war es, dank einer gefährlich knirschenden Eisschicht, ohne Probleme möglich, trockenen Fußes zu der ‚Insel‘ im Schlossteich zu gelangen. Eine Expedition an der sich zu Semesterbeginn zahlreiche Wiwi-Erstsemester die Zähne ausbeißen. Möge das Bild mein Zeuge sein.

eiskalt 1.jpg

Karlsruhe Taxi No 1.

Freitag, 18. Dezember 2009

Seit Volker in der coolen Wohnung am Durlacher Tor haust, die Karlsruhern durch den grünen ‘Hoepfner-Bräu’-Schriftzug, und Bildgebend.de Besuchern aus dem gelungenen HDR Photo von Micha bekannt sein sollte, war ein Panorama Shot von dort oben geplant.
Da in der Weihnachtszeit die Kirche besonders schön beleuchtet ist, ließen wir uns von den eisigen Temperaturen nicht abhalten und stellten das Stativ ungefähr auf die Stelle, bei der Volker im verlinkten Bild sein Bier genießt. Für die Belichtungsreihe, die zu unterem Photo führte, arbeitete meine Eos fleißig ca. 2 Minuten. Dazu kamen dann noch 1-2 Stunden Nachbearbeitung, bis die Hommage an Karlsruhes primäres öffentliches Fortbewegungsmittel fertig war.

Karlsruhe Taxi No1smal.jpg

Herbstleuchten.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Reisen verändert die Perspektive, sagt man. Alltägliches beansprucht unsere Aufmerksamkeit. Kleidung von Menschen, Architektur der Städte, Komposition der Landschaft erscheinen außergewöhnlich.
Eine Stadt, die man gut kennt mit anderen Augen zu betrachten, kann mindestens genauso spannend sein. Dies sind meine ersten Versuche.

GKAnlange.jpg
RegineTones.jpg