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Madeira 180° Panorama.

Sonntag, 29. August 2010

Ich habe heute Morgen in Mark Twains „Reise durch die Alte Welt“ (Hoffmann und Campe Verlag) einen Satz gelesen, der mich schmunzelnd an die Kanaren Kreuzfahrt zurückdenken ließ:

„Wir suchten uns eine Luxuskabine aus, die Steuerbord vor dem Rad ‚unter Deck‘ lag. Sie enthielt zwei Schlafkojen, ein trübes Deckenlicht, einen Ausguß mit einer Waschschüssel und eine lange, üppig gepolsterte Truhe, die teils als Sofa und teils als Versteck für unsere Sachen dienen sollte. Trotz aller dieser Einrichtungsgegenstände war noch genügend Raum vorhanden, um sich darin umzudrehen, aber nicht, um eine Katze herumzuschwingen, jedenfalls nicht mit völliger Sicherheit für die Katze.“

Das Bild stammt aus Madeira, das Twain Kapitän Marryat mit den Worten beschreiben lässt: “Ich kenne keinen Ort auf der Erde, der einen so in Erstaunen setzt und so entzückt, wenn man zum ersten Male hinkommt, wie Madeira.” und ist aus sechs Einzelphotos zusammengesetzt.

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Grüße von der Blumeninsel.

Montag, 19. Oktober 2009

Nachdem in Deutschland der Herbst immer mehr um sich greift, will ich versuchen mit dem folgenden Photo wieder ein wenig Sommerstimmung zurückzuholen. Aber um ehrlich zu sein, ist es mir, nach Betrachten des Bildes noch genauso kalt wie zuvor – vielleicht sollte ich mal die Heizung anmachen. Der Shot kommt aus dem Botanischen Garten der Blumeninsel Madeira, auf der es jetzt bestimmt viel angenehmer ist als hierzulande.

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Märkte am Morgen.

Montag, 29. Juni 2009

Eigentlich wollte ich heute ein anderes Photo hochladen, doch Maxis vorangegangener Post hat mich an dieses Bild erinnert, welches ich vor einem dreiviertel Jahr auf Madeira geschossen habe.

‘Einer der ersten Ratschläge für angehende Fotografen lautet “Nie die Kamera ins Licht halten”, obwohl Licht als solches auch Inhalt eines Fotos sein kann’

schreibt der Fotograf David Präkel (in ‘Licht & Beleuchtung’, Addison-Wesley).
Ich denke, das unten stehende Bild ist ein gutes Beispiel hierfür. Das Gegenlicht, der noch tief stehenden Madeiranischen Sonne, sorgt nämlich für sanfte Farben, die die morgendliche, verschlafene Stimmung unterstreichen. Auch die dunstige, leicht staubige Atmosphäre des Marktes wurde so besser eingefangen, als auf anderen Bildern mit der “Sonne im Rücken”.
Ohne Nachbearbeitung.

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